Spargel Gänger

unsere Firmengeschichte

Wir leben in der vierten Generation auf dem einstigen Burgstallerhof neben der Kirche in Niedermotzing. Innovativ war schon mein Vater Hans Gänger, als er in den 70er-Jahren Ackerbau und Milchkühe aufgab und den Hof auf Gemüsebau umstellte.

Der gewagte Schritt lohnte sich bald: wir bauten Karotten für Alete an, Sellerie, Buschbohnen und Kopfsalat für Großhändler und zur Weiterverarbeitung.

Schon damals kamen die ersten Kunden zu uns auf den Hof um einzukaufen. Als ich 1991 von der höheren Landbauschule zurückkam, begann ich mit dem Spargelanbau auf 1,5 Hektar. Die anfangs von vielen belächelten weißen Stangen wurden schnell zur Erfolgsgeschichte: heute wächst das weiße Gut auf 100 Hektar Fläche und ist unsere Hauptkultur. Unser Spargel wird in ganz Bayern an Marktständen und in Feinkostläden verkauft und mit Genuss in gehobenen Restaurants und zu Hause gegessen. Damit er täglich frisch auf dem Tisch landet, fahren unsere Erntehelfer um vier Uhr früh bei jedem Wetter hinaus auf die Felder, um den Spargel zu stechen. Sie sind inzwischen Experten in Sachen Spargel, durch intensive Schulung und lange Übung. Früh um sechs Uhr steht der frische Spargel dann bereit für die Marktstände, für die Gastronomie und natürlich für unseren eigenen Hofladen.